Sanierungsmanagement

Das Sanierungsmanagement in der Sennestadt ist eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus alberts.architekten BDA Büro für Soziale Architektur und dem Institut für Bauforschung e.V. (IFB) Es leitet sich aus dem KFW-Programm „Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager, Programmnummer 432, ab.

Die Verstetigung der Stadtteilarbeit im Bereich der energetischen Sanierung soll vor dem besonderen Hintergrund der nachhaltigen Sanierung der 1960er-Jahre-Architektur untersucht werden. Diese ist im südlichsten Stadtteil Bielefelds auf Grund der städtebaulichen Besonderheit häufig anzutreffen.

Ziel ist die Integration vorhandener Beratungsleistungen und die Verstetigung vorhandener Angebote wie zum Beispiel der energetischen Bauberatung der Stadt Bielefeld und den umfangreichen Angeboten des Umweltamtes.

Initiiert wurde das Sanierungsmanagement durch die Projektgruppe aus Stadtwerke Bielefeld, Stadt Bielefeld (Umweltamt und Bauamt) und der Sennestadt GmbH, die auch die Koordination des Projektes übernommen hat.

Ziele

Aktionsprogramm Klimaschutz 2020

Mit dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschließt die Bundesregierung zusätzliche Maßnahmen, um das 2020-Ziel zu erreichen.Darüber hinaus wird ein Klimaschutzplan 2050 erarbeitet, der die weiteren Reduktionsschritte im Lichte der europäischen Ziele und der Ergebnisse der Pariser Klimaschutzkonferenz 2015 bis zum Ziel im Jahr 2050 beschreibt und in einem breiten Dialogprozess mit Maßnahmen unterlegt.

Quelle: bmub, Aktionsprogramm Klimaschutz 2020

KlimaKampagne – Bielefeld will’s wissen!

Der Rat der Stadt Bielefeld hat am 19. Juni 2008 das „Handlungsprogramm Klimaschutz” beschlossen und sich damit verpflichtet, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die Bielefelder Klimaziele zum Jahr 2020 zu erreichen: Reduktion des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent, Erhöhung des Anteils Erneuerbarer Energien auf 20 Prozent.

Quelle: Stadt Bielefeld, Bielefeld will´s wissen

Vitamine für das Wirtschaftswunder

Energieversorgung neu strukturieren
Reichow für das 21. Jahrhundert wird eine neue kommunale Energieversorgung als quartiersbezogenes Bürgernetz auf der Grundlage von Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien benötigen. Dabei müssen auch die Grenzen zwischen öffentlicher Infrastruktur und technischer Gebäudeausrüstung neu ausgelotet werden.

Immobilienbewertung qualifizieren
Die Sennestadt braucht ein eigenes Modell für eine wohnwertorientierte Immobilienbewertung auf Quartiersebene. Stadtumbau, Wohnumfeldverbesserung, Energieversorgung und Quartiersorganisation müssen sich Ziele und Bewertungsindikatoren setzen, kommunizieren und kontinuierlich bewerten.

Städtebauliche Eigenart sichern
Die einzigartige städtebauliche Struktur der Sennestadt hat als Sinnbild für die organische Stadtlandschaft der Nachkriegsmoderne hat einen hohen Zeugniswert, den gilt es dauerhaft zu schützen und gezielt fortzuentwickeln. Diese Eigenart und die Idee der sozialen Mischung in der organischen Stadtlandschaft gründet sich auf der städtebaulichen Ablesbarkeit von Hausgruppen. Sanierungsaktivitäten müssen sich daher auf Hausgruppen und auf Gebäude mit besonderer städtebaulicher Relevanz konzentrieren.

Quartiersbezogene Verfahrenskultur aufbauen
Die Sennestadt benötigt ein eigenes, unabhängiges und langfristiges Beratungs- und Serviceteam inklusive ausgewählter Architekten, das als praktische Anlaufstelle für Bürger im Quartier funktionieren muss. Eine zentrale Koordination der Projekte vor Ort ist unabdingbar und muss als langfristiger Garant für projektübergreifendes städtebauliches Denken und ein politisches Mandat erhalten.

Quelle: Abschlussbericht Energetische Stadtsanierung, Jung Stadtkonzepte

Projektteam

Sennestadt GmbH
- Bernhard Neugebauer (Koordination)

Stadt Bielefeld
- Bauberatung der Stadt Bielefeld, Rainer Friedrich (Frank Ottenströer)
- Umweltamt der Stadt Bielefeld, Klimaschutzbeauftragter Uwe Hofmeister
- Bauamt Bielefeld, Team Stadtentwicklung, Sven Dodenhoff

Stadtwerke Bielefeld
- Dr. Ingo Kröpke, Prokurist

Integriertes Quartierskonzept

KfW-Förderziel A: Integriertes Quartierskonzept / KfW 432

Im Herbst 2013 wurde das Integrierte Quartierskonzept „Vitamine für das Wirtschaftswunder” durch Jung Stadtkonzepte fertiggestellt. Unter dem Titel „Vitamine für das Wirtschaftswunder” wurden die stadträumlichen Gegebenheiten und die energetischen Infrastrukturen im Stadtteil eingehend untersucht und auf dieser Basis wirtschaftliche und technische Potenzialanalysen erstellt. Im Ergebnis wurde ein Projektportfolio mit vier Leitprojekten und Pilotprojekten aufgestellt.

Sanierungsmanager

KfW-Förderziel B: Sanierungsmanager

Auf dem integrierten Quartierskonzept "Vitamine für das Wirtschaftswunder" leitet sich das Sanierungsmanagement ab. Die Funktion des Sanierungsmanagers wird von Thorsten Försterling aus dem Büro alberts.architekten innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Institut für Bauforschung (IFB) ausgeübt. Vor Ort unterstützt Marc Wübbenhorst das Sanierungsmanagement.

Das Ziel ist es, Einzeleigentümern, Baugemeinschaften sowie Wohnungseigentümergemeinschaften in Sennestadt eine ganzheitliche Beratung zur Gebäudesanierung anzubieten. Dies umfasst die Unterstützung bei der Planung, Finanzierung und Umsetzung der energetischen und sonstigen Sanierungsmaßnahmen. Im Falle von Hausgruppen soll die gemeinschaftliche Sanierung im Fokus stehen. Die das Sanierungsmanagement betreffenden Projekte aus dem integrierten Quartierskonzept sind nachstehend dargestellt:

01 KWK-Strategie

Lfd-NR.1) Leitprojekt KWK-Strategie Sennestadt

Die Stadt Bielefeld hat die Projektidee aus dem Team der Energetischen Stadtsanierung im Januar 2013 zum Gegenstand der Bewerbung zum landesweiten Projekt KWKModellkommune NRW gemacht und wurde als eine von 19 Kommunen zur geförderten Erarbeitung eines Feinkonzepts ausgewählt. In den insgesamt 13 solitären Hochhäusern entlang der verkehrlichen Infrastrukturachsen wären danach in Zukunft die KWK-Anlagen vorrangig zu verorten. Die nachfolgenden Hausgruppen können schrittweise angebunden werden.

Zum Projekt gehört, dass ein Feinkonzept mit der bereits bewilligten Förderung des Landes NRW bis Ende März 2014 durch das Büro Jung Stadtkonzepte fertiggestellt wurde. In diesem Zuge sollte der Netzausbau auf der Grundlage der Erkenntnisse dieses Konzepts zur Energetischen Stadtsanierung konkretisiert und mit den Belangen der privaten Eigentümergemeinschaften der Hochhäuser und Wohnungsgesellschaften abgeglichen werden.


Ziel: Netzausbau durch KWK-Anlagen in den solitären Hochhäusern
Ansprechpartner: Sennestadt GmbH, Bernhard Neugebauer, Telefon 05205 87 93 00, info@sennestadt-gmbh.de
Beteiligte: Stadtwerke Bielefeld, Klimaschutzbeauftragter der Stadt Bielefeld, Sennestadt GmbH, Projektteam Sanierungsmanagement, Bauberatung
Laufzeit: bis 2020

02 Zukunft der Hochhäuser

Lfd-NR.2) Leitprojekt „Zukunft der Hochhäuser“

In den "Vitaminen für das Wirtschaftswunder" ist dieses Projekt als ein Leitprojekt im Handlungsfeld Stadtstruktur und Wohnumfeld ausgewählt. Die solitären Hochhäuser prägen das Stadtbild der Sennestadt im hohen Maße. In Material, Form und Dimension erkennbar gleich, unterstützen sie als bewusst gesetzte Landmarken entlang der Hauptsammelstraßen den städtebaulichen Rhythmus der Sennestadt. Eine unkontrolliert beliebige Sanierung der
Fassaden würde diese wichtige strukturgebende Funktion der Hochhäuser nachhaltig zerstören. Eine beliebige energetische Sanierung der Fassaden einzelner Häuser könnte einen großen städtebaulichen Schaden anrichten und den baukulturellen Wert der Sennestadt insgesamt schmälern. Ferner haben die Hochhäuser mit Läden im Erdgeschoss auch die Funktion von Quartierszentren, die aus dem polyzentrischen Konzept der offenen Stadtlandschaft resultieren und damit auch eine Besonderheit der Sennestadt sind.

Ziel:Energetische Sanierung der Hochhäuser in der Sennestadt
Ansprechpartner:Sanierungsmanager Thorsten Försterling
Beteiligte: Sanierungsmanagement, Bauberatung, Sennestadt GmbH, Arbeitskreis Ortsbildpflege, Verbraucherzentrale, Haus + Grund, Hausverwaltung, Eigentümervertretungen
Laufzeit: bis 2020

03 Reichow 21

Lfd-NR.3) Leitmotiv „Reichow für das 21. Jahrhundert“

Reichow für das 21. Jahrhundert“ ist als Leitmotiv aus dem Stadtumbauprozess hervorgegangen und war auch für das Konzept zur energetischen Stadtsanierung ein stetiger Wegbegleiter. Die Sennestadt Reichows ist vorrangig eine gebaute soziale Utopie. Das Motiv der aufgelösten, durchgrünten, autogerechten Stadt war ein Ausdruck einer neuen Zeit. Es war die Suche nach der neuen, besseren Stadt mit möglichst gleichen Lebensbedingungen für alle Menschen und der Sehnsucht der Planer wieder Teil der internationalen Moderne zu sein. 

Ziel: Entwicklung eines Leitmotives für die Energetische Stadtsanierung
Ansprechpartner: Sennestadt GmbH, Bernhard Neugebauer, Telefon 05205 87 93 00, info@sennestadt-gmbh.de
Beteiligte: AK Ortsbildpflege, Sennestadt GmbH
Laufzeit: k.A.

04 Zukunft des Reihenhauses

Lfd-NR.4) Leitprojekt „Zukunft des Reihenhauses“

Das Reihenhaus ist der häufigste und damit prägende Einfamilienhaustyp in der Sennestadt. So ist es naheliegend, dem Reihenhaus ein Leitprojekt der energetischen Stadtsanierung zu widmen. Doch die Zukunft des Reihenhauses dreht sich nicht allein um energetische Fragen. Die wohnungswirtschaftliche Untersuchung und Bewertung zeigt, dass hier die größten Veränderungen aufgrund der demografischen Entwicklung zu erwarten sind. Das Reihenhaus in der Sennestadt punktet aktuell zunächst über den Einstiegspreis. Damit dies nicht das einzige Merkmal bleibt, sind eine Reihe von Maßnahmen nötig, mit denen es gelingen kann das Sennestädter Reihenhaus zu definieren und schrittweise mit erkennbaren Qualitätsmerkmalen zu versehen. Dem Leitprojekt kommt die Aufgabe zu, den roten Faden, das Ziel und die Prioritäten vorzugeben, an dem sich alle Projekte orientieren können.

Ziel: Energetische Sanierung der Reihenhäuser
Ansprechpartner: Sanierungsmanager Thorsten Försterling 
Beteiligte: Sanierungsmanagement, Bauberatung, Sennestadt GmbH, AK Ortsbildpflege, Verbraucherzentrale,
Laufzeit: bis 2020

Musterhausplanung
Eine Exemplarische Sanierungsplanung für die Reihenhaustypen der Sennestadt finden sie hier!
05 Farben der Sennestadt

Lfd-NR.5) Pilotprojekt "Farben der Sennestadt"

Der Arbeitskreis Ortsbildpflege des Sennestadtvereins hat unter dem Titel „Sennestadt -Wiedergeburt der Farbe“ ein Projekt auf den Weg gebracht: Exklusiv für die Sennestadt wurde gemeinsam mit dem Farbenhersteller Brillux ein professioneller Farbfächer konzipiert, der auf der Planungsgeschichte der Sennestadt basiert und auf die Gegenwart abgestimmt ist. 

Aus Sicht der energetischen Stadtsanierung ist dieses Projekt von großer Bedeutung und für das formulierte Ziel einer zeilen- und hausgruppenweisen Sanierung in einheitlicher Qualität sogar zwingend notwendig. Eine erkennbare Ensemblebildung ist gerade für die immobilienwirtschaftliche Entwicklung der Sennestadt wichtig.

Ziel: Entwicklung eines Farbkonzeptes für die Sennestadt
Ansprechpartner: Sanierunngsmanager Thorsten Försterling
Beteiligte: AK Ortsbildpflege, Sanierungsmanagement
Laufzeit: k.A.

06 Zwischenerwerb von Wohnimmobilien
Lfd-NR.6) Pilotprojekt "Zwischenerwerb von Wohnimmobilien"
 
Es wird empfohlen, dass die Sennestadt GmbH und Stadtwerke Bielefeld GmbH gemeinsam prüfen, wie vor dem Hintergrund der KWK Strategie und den Sanierungsanforderungen die beispielhafte Sanierung eines Mustergebäudes idealerweise in einer Hausgruppe finanziert werden kann. Es wird empfohlen, dass die Sennestadt GmbH und Stadtwerke Bielefeld GmbH gemeinsam prüfen, wie vor dem Hintergrund der KWK Strategie und den Sanierungsanforderungen die beispielhafte Sanierung eines Mustergebäudes idealerweise in einer Hausgruppe finanziert werden kann. Das Musterhaus sollte zu Anschauungszwecken über einen längeren Zeitraum zugängig sein und Übergabestationen und technische Einrichtungen der KWK zeigen sowie Baukonstruktion und altersgerechte Sanierung beispielhaft vermitteln.

Ziel: Musterhaus für eine Beispielhafte Sanierung
Ansprechpartner: Sennestadt GmbH, Bernhard Neugebauer, Telefon 05205 87 93 00, info@sennestadt-gmbh.de
Beteiligte: Sennestadt GmbH, Stadtwerke Bielefeld, Wohnungsmarktbericht
Laufzeit: k.A.

07 Baugemeinschaft im Bestand

Lfd-NR.7) Pilotprojekt "Baugemeinschaft im Bestand"

Durch ungeordnete Sanierung ist ein Verlust der besonderen städtebaulichen Identität der Sennestadt zu beobachten:Sanieren in der Gruppe ist „Reichow für das 21. Jahrhundert“.Ziel des Pilotprojekts muss es daher sein, Einzelobjekte zu Hausgruppen zu bündeln und das Solidarprinzip bei der Inwertsetzung des direkten Wohnumfelds im Sinne des Leitprojekts „Zukunft des Reihenhauses“ zu stärken.

08 Vom Sachwert zum Wohnwert

Lfd-NR.8) Leitprojekt "Vom Sachwert zum Wohnwert"

Die Auseinandersetzung mit den immobilienwirtschaftlichen Bedingungen des Projektgebiets weckte den Wunsch nach einem differenzierteren Indikatorensystem zur Bewertung von Wohnimmobilien. Wenn dies zu einer Verbesserung des Investitionsklima führen kann, wäre es ein lohnendes strategisches Grundlagenprojekt. Aus diesem Wunsch ist das Projekt „Vom Sachwert zum Wohnwert“ entstanden. Als Auftakttermin diente ein Werkstattgespräch mit einem engen Kreis fachlich beteiligter Akteure der Immobilienwirtschaft und Immobilienbewertung für die Sennestadt. Ziele des Gesprächs waren zunächst die Vorstellung der Projektidee als mögliches Leitprojekt der Energetischen Stadtsanierung, die Einholung fachlicher Meinungen und eine Sondierung der Mitwirkungsbereitschaft.

Ziel: Schaffung einen differenzierten Bewertungssystems für Wohnimmobilien
Ansprechpartner: Sennestadt GmbH, Bernhard Neugebauer, Tel. 05205 87 93 00, info@sennestadt-gmbh.de
Beteiligte: Sennestadt GmbH, Sennestadt GmbH, Gutachterausschuss
Laufzeit: bis 2020

09 Projekt-/ Quartiersmarketing

Lfd-NR.9) Grundlagen "Projekt- und Quartiersmarketing"

Das Ziel einer gewissen Strahlkraft nach außen und der Wunsch erneut als Modellstadt wahrgenommen zu werden, ist bereits mit dem Projekt Leitmotiv „Reichow für das 21. Jahrhundert“ (Kapitel 6.3.2) beschrieben. Vor diesem Hintergrund wird auch die Notwendigkeit eines Quartiersmarketings gesehen, wobei sich der Begriff abweichend von der, in diesem Konzept verwendeten Begriffsabgrenzungen auf ein Marketing für den Stadtteil bezieht. Für ein Pilotprojekt fehlt es bisher an weiterer Konkretisierung.

Aus diesem Grund sind nachfolgend einige grundsätzliche Erläuterungen und Empfehlungen gegeben, die als Anregungen für den laufenden Konkretisierungsprozess dienen sollen. Quartiersmarketing soll Einfluss auf das Investitionsklima und damit auch auf die Sanierungsmotivation ausüben. Die Akteure sehen die Energetische Stadtsanierung daher auch als eine Chance aus der Sennestadt wieder eine Modellstadt zu machen. Damit dies in der notwendigen Prozess- und Organisationsqualität gelingt, sollte ein gezieltes Projektmarketing für Projekte und Maßnahmen der Energetischen Stadtsanierung nachfolgende Erläuterungen und Eckpunkte berücksichtigen.

10 Verfahrenskultur
Lfd-NR.10) Leitprojekt "Verfahrenskultur und Projektorganisation"
Mit dem Projektteam wurde die Verfahrenskultur als eine Art Spange gesehen, die dazu nötig ist, die Vielzahl der Projekte zusammenzuhalten und zielgerichtet zu entwickeln. Im gemeinsamen Prozess sind immer wieder Verfahrenshemmnisse aufgetaucht. Angefangen von Schwierigkeiten unterschiedliche Energieberater auf ein Beratungsziel einzuschwören bis hin zu einfachem Zuständigkeitskonflikten.
 
Unterprojekt: Migrantenorientierte Beratung
Über vierzig Prozent der Sennestädter Bevölkerung sind Menschen mit Migrationshintergrund. Daher soll dieses Projekt erarebteitn, ob und welche Unterschiede sich in Bezug auf die Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund erkennen lassen und wie diese Bevölkerungsgruppe effektiv erreicht werden könnte.