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Sanierungsmangement setzt erste Akzente

"Wie isst man einen Elefanten? -Unter diesem Motto möchte Thorsten Försterling, Mitarbeiter im Architektenbüro Albertz [alberts.architekten, Büro für Soziale Architektur] den häufig vorhandenen Sanierungsstau an Sennestädter Immobilien in den Griff bekommen. Für alle Eigentümer, die an diesem Zustand etwas verändern und CO² einsparen wollen, übernimmt der Sanierungsmanager zwei Jahre lang eine Lotsenfunktion.

Ab sofort ist er jeden Dienstag von 15 bis 18 Uhr im Pavillon am Sennestadtring 15a kostenlos erreichbar. Er bietet an, einen Überblick über die Grenzen einer Sanierung zu vermitteln, und hilft, das individuelle Sanierungsziel zu finden. Am 11. März wird auch Herr Ottenströer von der städtischen Bauberatung zugegen sein und Fragen zur energetischen Gebäudesanierung beantworten.

Als einer der ersten Sanierungsmanager in NRW hat Försterling in den nächten zwei Jahren die Aufgabe, das Sennestädter Konzept „Vitamine für das Wirtschaftswunder“ so weit wie möglich umzusetzten. Dabei sind die Reihen- und Hochhäuser, die sind im Stadtumbaugebiet (also innerhalb der alten Reichow-Planung) befinden, von besonderem Interesse. Hier ist gemeinschaftliches Sanieren sowohl für die Eigentümer als auch für den Stadtumbauprozess am günstigsten.

Wer an seinem Reihenhaus etwas tun möchte oder muss, der sollte erst einmal seine „Hausakte“ in Ordnung bringen. Diese ist Grundlage für jede Sanierungsmaßnahme. Warum das so ist und welche Informationen man über sein Haus braucht, dazu wird es am 25. März von 18:00 bis 20:00."

aus: Senne Rundschau, 51. Jhg, Nr 15, 06. März 2014

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