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Richtig warm Kostenlose Beratung für Sennestädter Häuser

(...) Eigenheime in Bielefeld wurden in den Fünfziger- und Sechzigerjahren erbaut, ein Großteil von ihnen ist bis heute nicht energetisch modernisiert worden. Das bedeutet große Wärmeverluste durch ungedämmte Außenwände, alte Fenster oder veraltete Heizungsanlagen. Wer nach einem Blick auf die Heizkostenabrechnung beschließt, sein Haus besser gegen Energieverluste zu schützen, sollte keineswegs spontan loslegen: Vorbereitung und Planung sind wichtig, denn „Sanierungsschäden“ – so der Fachbegriff – entstehen zumeist durch ungeplante und nicht aufeinander abgestimmte Maßnahmen. Beispielsweise können hocheffiziente dreifachverglaste Fenster in einer ungedämmten Altbaufassade die Entstehung von Schimmelpilzschäden fördern.

Bei einer Sanierungsplanung sollte deshalb das gesamte Haus im Fokus stehen. Zuerst gilt es, den Istzustand aufzunehmen, um die Möglichkeiten und Grenzen festzustellen und die richtigen Ziele zu vereinbaren. Bei allen notwendigen Baumaßnahmen sind auch deren wechselseitige Auswirkungen zu berücksichtigen. Sonst droht nicht nur trotz Investitionen weiterhin ein hoher Energiebedarf, sondern sind auch Bauschäden zu befürchten.

Sennestädter Eigenheimbesitzer können sich bei allen Fragen rund um Sanierung an Thorsten Försterling vom Architekturbüro Alberts wenden: Im Rahmen des Projekts „Energetische Sanierung Sennestadt“ bietet er professionelle Sanierungsberatung kostenlos an. Doch wer Interesse hat, sollte sich sputen.: Das Angebot ist zeitlich bis 2015 befristet und wird durch das Land NRW, die Stadt Bielefeld, die Sennestadt GmbH und die Stadtwerke Bielefeld getragen.

Quelle: Magazin der Stadtwerke Bielefeld, September 2014

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